Sänklochdechu hei a riesegrosse Vorteu …

… Vorteil, für solche die nicht poliglott sind. Wie viele haben an unserer Exkursion über Dolendeckel teilgenommen?

Ich gebe mir Mühe, dass ich die Zahl bis am Schluss dieses Beitrages nicht vergesse.

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Noch herrscht Ruhe bei der Telefonkabine – Gschichte in mindestens fünf Spachen – eine sogar Berndeutsch.

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Wetter wie aus dem Bilderbuch, obschon von der Klimaerwärmung rein nichts zu spüren war.

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Der hat vermutlich zu viel Kälte erlebt oder taut langsam aus dem Permafrost aus … eine Kappe auf dem Kopf war ganz angenehm …

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… der kleine Bruder, auch in Beton. Da ich nicht Prof. Dr. dolo. bin, darf ich auch solche zeigen. Wissen sie, wie diese kleinen Schachtdeckel heissen? Strassenkappen! Die Dolologen mögen mir verzeihen.

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Vermutlich ist diese Kappe schon ziemlich lang am gleiche Ort.

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Der freundlichste Runde in Schlossrued. Aber trotz Teilnehmerzahl immer noch am Lachen.

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Ach du Sche…, das ist ja auch keiner.

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Und wer hat gesagt, dass die immer rund oder quadrisch sein müssen?

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Das ist genau der 200erste Dolendeckel auf unserem Rundgang, den wir gesehen haben. Gezählt ab dem Storchen. Wir wollten doch wissen, ob wir anschliessend noch so eine Art Vortstandssitzung abhalten können. Und wo ist der 200.? Danke für die Beratung, wo jetzt ein Clochard an der Rued entlang spazieren würde.

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Beim Regenwassersammler stossen wir auf ein interessantes Lager.

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Zum Glück hat uns Clochard nicht begleitet – eim Jack Russel, ein Jagdhund zumindest für kleinere Fälle. Zwei Schüsse auf der andern Talseite. Wenn es nach dem neuen Jagdgesetz ginge, wäre es vielleicht ein Braunbär oder Luchs. Dann mehrfach ein Jagthorn … nein, es werden damit Schafe in Sicherheit gebracht. Entschuldigen sie, ich habe überhaupt nichts gegen die Jagt, nur einige Tiere sollten geschützt werden. Ich esse liebend gerne Wild – Maro lässt grüssen, ein Geheimtip – also bis zu den Ravioli vordringen.

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Schon wieder ein Kuhpflütter … ne, ein Dolendeckel, der 250igste, fernab jeder Zivilisation und daneben wird Mitte November Gras gemäht und mit dem Ladewagen zusammengetragen.

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Vielleicht ist da mal einer abgestellt worden … oder davon gerollt …

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… wir sind wieder beim Storchen, halten sowas wie eine Vorstandsitzung im 2/3-Rahmen ab und beschliessen einiges, das wir ihnen im nächsten Jahr vorstellen. Der Dritte im Bunde wird schmunzeln und dann machen wir das offziell. Hilfe erhalte ich vom Blick in in Zeitung …

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… Fisch als Sternzeichen und Biber als Aszendent. Wir wissen nun genau, was zu tun ist.

Die Überschrift dieses Beitrages lautet: Sänklochdechu hei a riesegrosse Vorteu …

… sie verhindern Abstürze und einen solchen Deckel braucht auch der NVV Rued, denn der Absturz ist programmiert. Hier noch einiges Zahlenmaterial zu unserer Exkursion. Entschuldigungen – 6  – besten Dank. Mit exkursionierende Gäste – 1. Sie war auch schon an der Rebbergwanderung dabei. Und wenn ich mal mich als Exkursionsleiter nicht mitzähle, dann sind aus dem Ruedertal, wo alle Haushalte angeschrieben wurden und im Aktuell von Schmiedrued auf diesen Anlass frühzeitig hingewiesen wurde, so viele auf die Exkursion mitgekommen:

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Verschmutztes, schweres H2O und Gusseisen

Wasser sollte unverschmutzt sein und über die physikalischen Eigenschaften von Eisen werden wir nicht lange diskutieren, denn hier wird es endgültig zu kompliziert und zu widersprüchlich.

Über Dolendeckel, hochwissenschaftlich Dolologie genannt, können sie bei der Einladung zum Rundgang mehr lesen.

In zehn, zwanzig, fünfzig oder wenn es solange wie mit den Gravitationswellen geht, werden die Menschen in 100 Jahren über den heutigen Wikipedia-Inhalt über Wasser lachen. Wozu brauchen wir Wasser? Zum Trinken und Schwimmen. Und wozu wird Wasser in Zukunft auch noch gebraucht. Als Informations- und Speichermittel. Das ist ein Spezialgebiet in der modernsten Forschung. Eine etwas veredelte Form von Wasser ist Wein und mit dieser Flüssigkeit kann ich am Ende der Exkursion etwas Erstaunliches in dieser Richtung zeigen … falls wir Spender und Versuchspersonen finden. Über dem Wasser habe ich es diese Woche schon demonstriert. Die Eigenschaften von Wasser sind total erstaunlich. Es geht auch mit Brunnerwasser, aber hier ist das Degustieren für die meisten viel anspruchsvoller. Heute trinken Menschen Hektoliter weise Mineralwasser und rühmen deren Qualität und meist ist es nur das Co2, das die Menschen und das Wasser zum Sprudeln bringt. Ich nenne keine Namen, aber da gibt es zuhauf Produzenten, deren Wasser ich über längere Zeit nicht mal meinen Zimmerpflanzen zumuten möchte.

Wasser ist der wichtigste Rohstoff, den wir Schweizer besitzen.

Tragt um Himmels Willen Sorge dazu. Der Kanton Aargau ist daran, einen riesengrossen Fehler zu machen. Schauen sie mal die Abwasserreglemente in unserem Tal an. Wer eine eigene Quelle hat, wird übermässig zur Kasse gebeten. Ich habe einige Jahre Gemeinden und Städte beraten. Den Aargau haben wir damals als Musterkanton hervorgehoben. Die anderen haben dazugelernt, der Aargau ist vielerorts stehen geblieben … andere sagen, vermutlich zurecht, er hat Rückschritte gemacht

Unsere Reglemente sind so ausgelegt, dass in Zukunft vermehrt einfach Gemeindewasser verbraucht wird. Das ist einfacher und es braucht keinen Unterhalt mehr, für die eigene Quelle. Billiger! Wir haben aber einige supergute Quellen im Tal – Waldquellen. Etwas Besseres gibt es nicht. Der Mineralgehalt ist eigentlich nicht massgebend, den können sie auch als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Wasser, das gelitten hat, wieder zu verbessern ist auch möglich. Weltweit ein Milliardengeschäft. Wieso nicht einfach geniessen, was uns die Natur gibt. In unserem Tal haben wir auch einen grossen Vorteil, was Pestizide anbelangt, was Kunststoff betrifft. Die meisten andern haben mehr. Die andern vergleichen wir nicht mit einem einstelligen Faktor, in Prozenten, da dürfen wir mit Promille rechnen.  Also tragt Sorge zu unseren kleinen guten Quellen. Vor allem zu denen im Nagelfluhgebiet oder in robusten Sandsteinlagen.

Biodiversität ist in aller Munde. Im Tal oben haben sie unter diesem Stichwort auch Bäumchen gepflanzt. Das Banner mit der Doppelinitiative wollten sie nicht aufhängen. „Wir sind politisch neutral.“ Vier an einem Tisch haben das gesagt oder nicht widersprochen. Ich stand, aber sicher nicht in Achtungsstellung. Wir vom NVV Rued haben Probleme mit dem Überleben. Falls uns dies nicht gelingt, sollte ein Restvermögen nie an die politischen Kommissionen gehen. Sorry, das sind Schönwetterpolitiker, die von Umweltschutz nicht viel verstehen … oder sich zu stark beeinflussen lassen.

Naturschutz, Umweltschutz ist weder links noch rechts. Nur, es gibt mehr Linke, weniger Gutsituierte, die sehen, was auf uns zukommt. Wenn uns die Klimaerwärmung nicht umbringt – und das macht sie garantiert nicht – dann macht uns der Geldwahn mal fertig. In unserem Tal ist es nicht mal das Geld, um das es geht. Hier ist mann und frau vielfach nur konservativ.

Eine Initiative oder ein Referendum kann man immer unterschreiben – ab dafür oder dagegen. Der Volkswille kommt dann raus … zumindest von denen die stimmen gehen. Doppelinitiative Biodiverstität und Landschaft – oder zum Jagdgesetz. Entschuldigen sie, ich esse gerne Fleisch, aber einen Biber oder Bären auf dem Teller, da hab ich Bedenken.

Ohne Wasser, geht es garantiert nicht. Ohne Dolendeckel schon, obwohl die einiges abhalten, was in den Wasserkreislauf einströmen will oder runterfallen könnte. Einige Dolendeckel aus Gusseisen werden wir sehen. Unter Kunststoffdeckel versteckte Handy-Antennen habe ich nicht gesichtet. Aber es gibt andere Kunstoffprodukte, die zu oft weggeworfen werden und die Umwelt gefährden – oder anders gesagt, uns gefährden, denn wir zählen auch zur Umwelt. Und wer etwas sagt, was im Wasser nichts zu suchen hat, erhält von Guy Parmelin einen Mundkorb. Und wer es nicht wissen sollte, Waadtländer Reben werden bis auf wenige Ausnahmen öfters gespritzt, als solche in Südfrankreich. Ob letztere wohl deshalb meist günstiger sind, weil Spritzmittel nicht gratis sind? Vermutlich besitz er auch Nestlé-Aktien.

Am 14.1.2020 können sie im Naturama mitdiskutieren.

Politik ist heute wie eine Seilziehmeisterschaft. Jeder will möglichst viel Terrain gewinnen und macht einen extremen Vorschlag und der andere zieht extrem auf die andere Seite, bis man etwas Vernünftiges hat. Wenn sich die Politik wieder mal einige Jahrzehnte zurück erinnern würde, müsste man nicht so viel Geld, Information und Unwissen aufwenden, bis man etwas Ausgegorenes hat. Sie können es ja nächste Woche mit der Biodiversität mal antönen. Alle Initiativen, Referenden sind extrem und ein Gegenvorschlag wäre angebracht. Ganz ohne Spritzmittel wird es nicht gehen. Aber die sollten gezielt ausgebracht werden – und hier hapert es noch ganz extrem.

Vermutlich werde ich nächste Woche in der Lage sein, etwas im Internet vorzustellen, das in dieser Beziehung seines gleichen sucht.  Noch bin ich daran, auf „Herz und Nieren“ zu prüfen. Es geht nicht um Wasser, sondern um Boden und wie man „landwirtschaftlichen Abfall“ besser nutzen kann. Sicher auch nicht, wie man Gletscherwasser recyceln kann.

Für Kanaldeckel, die leiser werden, habe ich eigentlich auch noch nie ein Bedürfnis gehabt. Faszinierender ist schon die Liebe zur Mathematik und Dolendeckeln. Es geht hier nicht darum, dass konische Deckel den Druck besser verteilen. Auch nicht, wenn wir in der Schule immer auf diesen Deckeln mit Märmeln gespielt haben. Dolendeckellöcher können für Verschiedenes verwendet werden – diese Idee ist eher zu vermeiden. Sie können ruhig schmunzeln, das Eichhörnchen hat es überlebt.

Dolendeckel sind schwer, aber es gibt nicht so viel schweres Wasser um uns vor einer andern drohenden Umweltkatastrophe zu schützen. Dieser Deckel ist wesentlich grösser und gefährlicher. Es droht nukleares Material auszutreten. So betrachtet, sind Fukushima und Tschernobyl leider nur Nebenschauplätze. Der Originalbericht vom 10.11.2019 in der Los Angeles Times.

Tragt sorge zu unserem Wasser.

Hier noch die aktuellste Mitteilung über die Dolologen und falls sie noch mehr Initiativen vertragen – hier geht es zur Initiative für sauberes Trinkwasser.

 

 

 

Du bist kein Neandertaler, du bist ein Guggenmosi …

Neandertaler, das war auch ein Schimpfwort. Das ist seit dem 6.11.2019 vorbei.

Gorilla

Ein geniessender Gorilla wem schaut er zu?

An diesem Tag ist der Bericht erschienen, dass ein rund zehnmal älterer aufrechtgehender Menschaffe gefunden wurde – zumindest einige Knochen – der Danuvius guggenmosi. Er wurde 2015 in der Tongrube Hammerschmiede im Allgäu gefunden. Hammerschmitte, da muss ich doch schauen, wo das ist – bei Pforzen im Allgäu. Ganz einfach zu finden. Ziemlich genau zwischen München und Lindau, bei Kaufbeuren. Lindau am Bodensee natürlich. Lindau im Kanton Zürich, das war offiziell genmanipuliert. Keine Ahnung, was heute auf diesem Gebiet in der Schweiz läuft. Es wechselt eh alles. Als Jugendlicher habe ich noch auf dem Strickhof gespielt – der war damals in der Stadt Zürich, wo heute das Tierspital ist.

Zurück zu Guggenmosi im Allgäu. Das ist in Bayern. Der Vorgänger der Menschen war Deutscher, Europäer und nicht Afrikaner. Genau genommen Bayer. Gen-mässig habe ich zumindest einen Viertel davon. Meine Grossmutter war gebürtige Lindauerin. Mein Kollege und Blogger kann jetzt ganz beruhigt schlafen. Ich habe zuerst nach Guggenmoos gesucht und das liegt knappe 5 km von ihm. Der Name kommt von Sigulf Guggenmos.

Das Ganze ist eine Sensation – hier wird die Menschheitsgeschichte umgeschrieben.

Die zehn grössten Klimairrtümer

so als aktuelle Zugabe für alle Guggenmosi’s.

 

Regiohöck

Einige Bilder und Eindrücke aus Holziken.

Was wann wo stattfand, steht hier … dann muss ich nicht viel schreiben. Ist ja eigentlich eh alles freiwillig.

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Diese Hartholzstämme sind vermutlich absichtlich da … Zeit lassen zum verrotten. Im ersten Teil haben wir einen Waldrundgang gemacht. Der erste Arbeitstag in der Lehre hat Urs geschildert. Er musste vier Pneus mit dem Veloanhänger holen. Wozu? „Du nimmst jetzt Altöl, zündest den Pneu an und dann verbrennst du die Äste“. Ja, so war das damals. Ich habe mal mit rund einem Dezi einen Asthaufen im Garten angezündet. Eine Stichflamme von einigen Metern und ich habe mich blitzschnell im nassen Gras gewälzt. Der Pullover hatte keine Fuseln mehr und ich einen graueren Bart als heute. Mein Ex-Schwager hatte Benzin darunter gemischt. Und Urs zeigte uns eindrücklich auf, wie der Wald in der Vergangenheit anders aussah. Und was im Boden zu finden ist. Viele Biomasse und Pilze, Mykorrhiza, die weit verwurzelt sind und dem Baum helfen, gut zu gedeihen … irgendwo gibt es einen Halimarsch in der Grösse von 50 Fussballfeldern.

Und was braucht der Baum noch? Regenwürmer! Und was braucht er keinesfalls? 30- und in Zukunft 40-Tönner, die den Waldboden zerstören … und es sieht auch noch schlecht aus. Hier wird nur auf Waldwegen gefahren. Sonst gezogen. Ein herrlicher Wald. Ich hab den  nicht gekannt, aber den schaue ich noch öfters an. Aargauer Wald habe ich vor Jahrzehnten kennen gelernt, mit einem Oberförster. Dem Vater von einer, die auch bei Bird Life ist. Er hat damals über den Kanton Aargau gejammert, dass die nichts machen. Schade kann er den Wandel nicht mehr mitverfolgen, dass man jetzt mit Achsamkeit dem Wald begegnet. Noch nicht ganz alle, aber hoffentlich kann man die überzeugen. Nicht die Förster, vor allem die Waldbesitzer. Zum Wald soll man schauen, denn aus ihm entspringt das beste Quellwasser. Eine grosse, gesunde Krone ist ein Zeichen für gesunden Wald, der die kleineren Bäume schützt und den jüngeren Wasser abgibt. Hoch gewachsene Bäume sind kein Qualitätszeichen. Ein Wald für die Zukunft.

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Irgend etwas sollte sich in Zukunft noch ändern … 30 Personen, 3 Frauen. Unser Vorstand im Ruedertal könnte noch einige brauchen.  Meine Anlaufstellen werdet ihr wohl noch herausfinden. FB stephan55, „was hoch“, da bin ich nicht zu finden, zu datensammelnd.

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Echt schöner Mischwald.

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Vier Etagen. Die Jungbäume dank der Verjüngung und die alten hohen mit schöner Krone … in etwa zwei drei Generationen werden die Etage zwei und drei auch aufgefüllt sein.

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Da brauche ich noch etwas Nachhilfeunterricht … das Kinder reinigen können? Oder muskelschonender Einstieg bei Hochdruck?

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Kiesgruben … vermutlich die schönsten Biotopgebiete in der Schweiz … Karden, es gibt sogar ehemalige Vorstandsmitglieder, die das Zeugs essen. Essen sie lieber Artischocken mit spitzen Stacheln … erhältlich auf italiennischen Märkten. Mit Handschuhen rüsten, aber ein göttlicher Genuss.

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Nun ist klar, wieso dieser Fischreiher, Graureiher heisst.

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Eine Libelle im November … muss mal an einem Sommerabend hingehen.

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Imposante Grube, aber recht unstabil … die Sandsteinschichten sind eher gepresster Sand, von Hand zerbröselbar. Hier wird renaturiert.

Dann Einfamilienhäuser. Viele Steine zieren die Gärten, aber keiner scheint aus der Grube zu sein. Und viele grosse herrlich grüne Rasen. Tief geschnitten … ohne einen Makel. Oder doch? Hier sollten die Alarmglocken läuten … die ganze Nacht lang. Irgend jemand müsste anfangen, den Nachbarn zu überzeugen, dass das sicher keine gesunde Biodiversität ist.

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Dritter Teil mit einem Film über Biber in der Uerke. Wunderschön. Echte Biodiversität. Unterschreiben sie die Doppelinitiative und ab die Post. Die Naturschutzkommission hatte heute in unserem Dorf einen Rundgang und Bäume gepflanzt. Thema Biodiversität. Sie wollten das Banner nicht aufhängen: „Wir sind politisch neutral.“

«Die heissesten Plätze in der Hölle sind für jene reserviert, die in Zeiten einer moralischen Krise ihre Neutralität aufrecht-erhalten.» Dante Alighieri zitiert von Beat Flach, (GLP)

Mehr Infos auf der Korrektur-Initiative. Dagegen ist der Vogel des Jahres, der Neuntöter, fast ein Heiliger.

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Am Schluss der Veranstaltung Glockengeläut. Keine Kirche, aber in Holziken umstritten. Lebt doch friedlicher miteinander! Danke dem Team aus Holziken und dem Echo. Nicht dem der Glocken, die mit den Büromöbeln.